Q_Perior und IntraFind – automatisierte Dokumentenverarbeitung bereits etabliert? Eine Kurzumfrage.

Umfrage Enterprise SearchIn einer Kurzumfrage wenden sich Q_Perior und IntraFind an Unternehmensentscheider, um herausfinden, inwieweit Geschäftsprozesse und im Speziellen die Dokumentenverarbeitung bereits automatisiert sind. Abläufe wie das Eingehen von Briefen oder Fax-Unterlagen, welche unterschiedlichste Abteilungen betreffen, werden häufig noch manuell bearbeitet und zugeordnet. Dieser Vorgang ist zeitaufwendig und neigt zur Fehleranfälligkeit. Darüber hinaus verfügen viele Unternehmen über unpersonalisierte E-Mail-Adressen (info@, support@), die wichtige Informationen beinhalten, aber auch Spamattacken unterliegen.

Die gemeinsame Umfrage soll Aufschluss geben, inwieweit Unternehmen heute bereits Geschäftsprozesse automatisiert haben, wo sich Lücken ergeben und welche Erwartungshaltung Entscheider im Hinblick auf moderne Lösungen haben.

Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Teilnahme.

Hier geht’s zur Umfrage!

 

Die Enterprise Search im Bankenumfeld

Enterprise Search bei BankenDie Banken stehen an einer wichtigen Schnittstelle des Wirtschaftssystems. Hier ist es besonders wichtig, dass auf allen Entscheidungsebenen auch mit Hilfe einer guten Enterprise Search aktuelle und zutreffende Informationen zur Verfügung gestellt werden können. Denn so können anstehende Entscheidungen umfassender, schneller und transparenter für alle Beteiligten getroffen werden.

Anforderungsprofile für die Enterprise Search auch im Bankenumfeld

Die Mitarbeiter und Manager kennen effiziente Suchprozesse aus dem Internet. Gibt man bei einer mit effizienten Algorithmen arbeitenden Suchmaschine wichtige Begriffe ein, dann findet diese Suchmaschine recht schnell passende Ergebnisse und sortiert diese auch hinsichtlich ihrer Wichtigkeit. Für die Suchprozesse im bankeninternen Intranet werden konsequenterweise ähnliche oder noch weitergehende Möglichkeiten erwartet.

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Enterprise Search – Zukunftssichere Unternehmenssuche

Zukunftssicherheit bei der Enterprise Search

Zukunftssicherheit bei Enterprise SearchEin großer Vorteil einer professionellen Unternehmenssuche ist die Zukunftssicherheit. Durch die modular erweiterbare Funktionalität ist gewährleistet, dass eine Enterprise Search Lösung wie z.B. iFinder von IntraFind, durch modulare Erweiterbarkeit auch in Zukunft den Anforderungen einer modernen Unternehmenssuche gerecht werden.

So kann iFinder durch Module wie LISA mit einer linguistischen Textanalyse erweitert werden. Dies ermöglicht eine entsprechende Zerlegung von Mehrwortbegriffen in ihre Grundbestandteile. Zudem können auch Wortkategorien identifiziert und angezeigt werden.

Vorteile einer Linguistischen Suche

Ein großer Vorteil ist, dass der Anwender bei der Suche keine Rücksicht auf die Schreibweisen ob Singular oder Plural, Groß- oder Kleinschreibung nehmen muss, da die Linguistische Suche im Hintergrund arbeitet. Somit erhöht sich zudem die Trefferwahrscheinlichkeit, das Richtige zu finden. Durch die Erzeugung von Grundformen und die Zerlegung von beliebig zusammengesetzten Mehrwortbegriffen erzielt LISA eine höhere Genauigkeit und auch Vollständigkeit der Suchergebnisse.

Investitionssicherheit bei der Enterprise Search

Duch den modularen Aufbau einer Enterprise Search Lösung ist sichergestellt, dass eine Investition auch morgen noch greift. So kann im Bedarfsfall die Unternehmenssuche durch Module und Funktionalität dann erst erweitert werden, wenn sie auch gebraucht wird. Dies ermöglicht einen kostengünstigen Start und den schrittweisen Ausbau je nach Bedarf und bietet somit Investitionssicherheit auch in Zukunft.

Ihre Enterprise Lösung – Individuell für Ihr Unternehmen zugeschnitten

Individualisierung ist ein wichtiges Stichwort. Denn es ist natürlich von enormer Wichtigkeit, dass man sich bei der Unternehmenssuche „zuhause“ fühlt. So kann die Enterprise Search Lösung iFinder exakt auf das Corporate Design des Unternehmens zugeschnitten werden, was sehr wichtig für die Usability der Software ist. Das Einfügen in bestehende Systeme, ist ein essentieller Punkt im Hinblick auf Usability und Akzeptanz im Unternehmen.

 

Enterprise Search Summit – Tag 1 in New York

IntraFind @ Enterprise Search Summit New York

Enterprise Search Summit New York

Der Sommer hat Einzug gehalten in New York. Mit 28 Grad und Sonnenschein startet es sich gut in den Tag. Das Enterprise Search Summit  in New York gehört zu den wichtigsten dieser Branche und wir von IntraFind sind dabei. Ein Eindruck vom ersten Tag:

Was sind die Search Themen 2013?

In einer der Keynotes wurden die Such-Trends 2013 beleuchtet: Cognitive Computing, Context Search, Big Data & Analytics, Learning Systems und Query Analysis waren die Buzz-Words. Lange Rede, kurzer Sinn: Suche ist ein Stück des Puzzles – nie die gesamte Lösung. Diese ergibt sich aus der sinnvollen Integration in bestehende Geschäftsprozesse. Die altbekannte Such- und Trefferseite spiegelt nicht die Komplexität und Leistungsfähigkeit wieder, die mit den Möglichkeiten von Text Analytics einhergehen. Nach 13 Jahren im Search-Geschäft musste ich über die noch immer große Lücke zwischen den diskutierten Themen und der Such-Realität in Unternehmen schmunzeln. Auf der einen Seite wird präsentiert, wie wichtig es wäre, die Fragen der User besser zu verstehen. Auf der anderen Seite ergibt eine Umfrage am Schluss der Keynote, dass nur 6 oder 7 von ca. 150 Teilnehmern über einen einheitlichen Informationszugang zu Ihren Daten und Information verfügen. Das meine ich mit Such-Realität! Suche muss als Basistechnologie, als „mission-critical“ erkannt und genutzt werden, damit Anwender in Unternehmen Schritt für Schritt den Nutzen und die Möglichkeiten intelligenter Suche erleben und das unabhängig von Begrifflichkeiten wie Wissensmanagement, Big Data, Search-based-Applications, selbstlernende Systeme bis hin zu User Interfaces, die Anwendern sogar eine natürlichsprachige Antwort geben.

Neue Impulse und Sichtweisen sind wichtig, auch um zukünftige Entwicklungen darzustellen,  in den Markt zu tragen und um die Aufmerksamkeit der Nutzer zu gewinnen. An der Themenzusammensetzung des diesjährigen Enterprise Search Summits sieht man, dass es diese Themen gibt und das damit zukünftig noch mehr Use-Cases für Endanwender abgedeckt werden können, die auf einem intelligent aufbereiteten und nutzbaren Index liegen.

In einer weiteren Session wurden Open Source Search Technologien sowie kommerzielle Suchlösungen gegenübergestellt. Interessierte wollten wissen, welche Vorteile sich für die Kombination aus Open Source und kommerziellen Lösungen ergeben.  Martin White, Analyst und Gründer der Enterprise Search Europe in London steht  in einer „Open Mike“ Session allen Teilnehmern in einer offenen Q&A Runde zur Verfügung. Werden Open Source Technologien die Kommerziellen zukünftig ablösen? Was sind die Risiken von Unternehmen, die sich für Open Source Suchlösungen wie Lucene, Solr oder ElasticSearch entscheiden? Beide Fragen wurden mit einem Jein beantwortet. Der Markt der Open Source Anbieter ist durch die immensen Communities als sehr stark zu bewerten. Doch bergen reine Open Source Search-Lösungen für Unternehmen einige Herausforderungen, die bspw. den Bereich Professional Services und Service Level Agreements betreffen oder die Implementierung einer solchen Lösung unter Berücksichtigung  von bestehenden Rechte- und Rollenkonzepten. Martin White wies in dem Zuge darauf hin, dass es sich unbedingt lohnt, eine Analyse vor der Entscheidung für eine Lösung durchzuführen. Welche Lösung ist für mein Unternehmen die geeignetste? Benötige ich eine nationale oder international funktionierende Lösung, die bspw. verschiedene Content-Sprachen abdecken muss?

Herausgehoben wurde in dem Zusammenhang die zukünftige Rolle der kommerziellen Anbieter von Suchlösungen. Martin White geht davon aus, dass diese Anbieter zunehmend Services bereitstellen, die völlig unabhängig von der darunterliegenden Software funktionieren. Das Geschäftsmodell wird sich laut White vom Lizenzverkauf in Richtung Services und Betriebsunterstützung verändern.

Interessant und erwähnenswert – von 14 Ausstellern sind drei Aussteller aus Deutschland vertreten, darunter wir von IntraFind.

IntraFind gewinnt MTU als neuen Kunden.

MTU Aero Engines beauftragt IntraFind mit der Realisierung einer Enterprise Search-Lösung für das Intranet, TeamCenter und Star

München, 18.03.2013 Der führende deutsche Triebwerkshersteller MTU Aero Engines entwickelt, fertigt, vertreibt und betreut zivile und militärische Luftfahrtantriebe aller Schub- und Leistungsklassen sowie stationäre Industriegasturbinen. Derzeit beschäftigt die MTU rund 8.500 Mitarbeiter und circa 5.000 greifen regelmäßig auf interne Projekt- und Produktinformationen zu.

Im Zuge eines Ausschreibungsprozesses mit namhaften Enterprise Search Herstellern, entschied sich die MTU für die Suchlösung von IntraFind. Die Entscheidung basierte vor allem auf der Durchführung eines unkomplizierten Proof of Concept, in welchem sich der Kunde von den qualitativ hochwertigen Produkten iFinder Enterprise Search, der Linguistik Komponente LISA sowie der Ähnlichkeitssuche SimFinder überzeugen konnte.

IntraFind arbeitete gemeinsam mit den Projektleitern der MTU ein Konzept aus, welches vor allem Rechercheprozesse und –möglichkeiten in unterschiedlichen Datenquellen und unter Berücksichtigung verschiedener Rechte- und Rollenkonzepte ermöglicht sowie die Suche im Intranet umfasst. Im Vordergrund steht dabei eine einfache Bedienbarkeit der Plattform um eine große Akzeptanz zu erreichen aber auch eine optimale Integration der Lösung in die bestehende IT-Landschaft. Diese Attribute erfüllt IntraFind.

Google Mini – Gibt es eine Alternative?

Google Mini Alternative Enterprise SearchEine schnell nutzbare Suchlösung für Internet- oder Intranetseiten – mit diesem Ansatz baute Google vor Jahren eine Appliance namens Google Mini und richtete sich mit dem Angebot der internen Unternehmenssuche an das klassische KMU Segment. Seit Juli 2012 nun bietet Google diese Appliance nicht mehr an. Support wird aktiv nicht mehr angeboten, „Hilfe“ erhält man nur noch über Foren und die Google-eigene Hilfeseite. Zahlreiche mittelständische Kunden suchen nun nach Alternativen.

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